Die Sprache der Emotionen
Emotionale Sprache ist die Fähigkeit, emotionale Zustände präzise genug zu benennen, um sie besser zu verstehen und zu kommunizieren.
Definition
Je genauer eine Person eine Emotion benennen kann, desto einfacher ist es, Wut von Angst, Traurigkeit von Müdigkeit oder Anspannung von Scham zu unterscheiden. Die Sprache der Emotionen dient nicht der Dramatisierung, sondern der Organisation von Erfahrungen. Es hilft auch, ohne Vorwürfe zu kommunizieren, denn anstatt den anderen anzugreifen, kann man seinen eigenen Zustand beschreiben.
Schlüsselideen
Es fehlen Schlüsselideen.
Praxis und Leben
Anstatt „Mir geht es schlecht“ aufzuschreiben, wählen Sie drei präzisere Worte: z.B. enttäuscht, angespannt, einsam, beschämt, überlastet.
Häufiges Missverständnis
Es ist ein Fehler, Urteile als Emotionen zu verwenden, z.B. „Ich habe das Gefühl, dass du mich nicht respektierst.“ Ein häufiger Fehler besteht darin, beim allgemeinen „Gut/Schlecht“ stehenzubleiben.
Fragen zur Selbstreflexion
Keine Fragen zur Selbstreflexion.
Quellen
Keine Quellen.