Kognitive Filterung

Unter kognitiver Filterung versteht man die selektive Aufmerksamkeit auf bestimmte Informationen, während andere Informationen ignoriert werden, oft in einer Weise, die frühere Überzeugungen oder Stimmungen verstärkt.

Definition

In der kognitiven Psychologie wird ein ähnliches Phänomen unter anderem beschrieben durch: als selektive Abstraktion: Schlussfolgerungen auf der Grundlage eines Fragments einer Situation ziehen und dabei den breiteren Kontext ignorieren. Ein solcher Filter kann das Bild der Realität verengen, beispielsweise wenn ein kritischer Kommentar zehn neutrale oder unterstützende Signale verdeckt. Beim Filtern geht es darum, das Datenfeld zu erweitern, und nicht darum, so zu tun, als ob schwierige Informationen nicht existieren.

Schlüsselideen

Es fehlen Schlüsselideen.

Praxis und Leben

Erfassen Sie nach einem schwierigen Ereignis drei Arten von Daten: negative, neutrale und unterstützende. Stellen Sie sicher, dass Ihre erste Interpretation nicht nur aus einer Kategorie stammt.

Häufiges Missverständnis

Es ist ein Fehler anzunehmen, dass der erste Eindruck die gesamte Situation abdeckt. Es ist auch ein Fehler, den Negativfilter durch erzwungenes positives Denken ohne Kontakt zu Fakten zu ersetzen.

Fragen zur Selbstreflexion

Keine Fragen zur Selbstreflexion.

Quellen

Keine Quellen.