Emotionen beschriften
Beim Benennen von Emotionen geht es darum, einen erlebten Zustand zu benennen, was dazu beitragen kann, die Erregung zu regulieren und das Selbstbewusstsein zu steigern.
Definition
Zur Benennung von Emotionen gehört die bewusste Auswahl von Wörtern, die zu dem passen, was in Körper und Geist geschieht. Untersuchungen zur Affektkennzeichnung zeigen, dass die bloße Benennung einer Emotion unter bestimmten Bedingungen die Belastung verringern und die Regulierung unterstützen kann. Allerdings funktioniert es mechanisch nicht immer und bei jedem; Wichtig sind die Intensität der Emotionen, der Moment der Nutzung und die Bereitschaft, mit dem Erlebnis in Kontakt zu treten.
Schlüsselideen
Es fehlen Schlüsselideen.
Praxis und Leben
Anstatt zu sagen „Mir geht es schlecht“, spezifizieren Sie: Traurigkeit, Wut, Angst, Scham, Enttäuschung, Überlastung. Fügen Sie Intensität und möglichen Bedarf hinzu.
Häufiges Missverständnis
Es ist ein Fehler, Etikettierung als emotionale Unterdrückung zu betrachten. Ein häufiger Fehler besteht darin, allgemeine Wörter zu wählen, die nicht dabei helfen, die tatsächliche Situation zu erkennen.
Fragen zur Selbstreflexion
Keine Fragen zur Selbstreflexion.
Quellen
Keine Quellen.