Systemdenken

Systemisches Denken betrachtet Phänomene als ein Netzwerk aus Elementen, Beziehungen, Rückkopplungen und Verzögerungen.

Definition

Anstatt nach einer einzigen linearen Ursache zu suchen, untersucht das Systemdenken, wie sich Elemente im Laufe der Zeit gegenseitig beeinflussen. Es hilft Ihnen, Probleme zu verstehen, die wiederholbar, komplex und resistent gegen einfache Lösungen sind. Besonders wichtig ist es, die Nebenwirkungen der eigenen Eingriffe zu erkennen.

Schlüsselideen

Es fehlen Schlüsselideen.

Praxis und Leben

Zeichnen Sie ein System rund um das Problem: Elemente, Beziehungen, Verzögerungen, Verstärkungsschleifen und Ausgleichsschleifen.

Häufiges Missverständnis

Es ist ein Fehler, die systemische Natur als Ausrede dafür zu verwenden, dass nichts getan werden kann. Der zweite Fehler besteht darin, kleine Hebelpunkte zu ignorieren.

Fragen zur Selbstreflexion

Keine Fragen zur Selbstreflexion.

Quellen

Keine Quellen.