Ich beobachte

Das beobachtende Selbst ist eine Perspektive, aus der eine Person Gedanken, Emotionen und Rollen wahrnehmen kann, ohne sich vollständig mit ihnen zu identifizieren.

Definition

Im ACT-Ansatz kommt ein ähnliches Konzept als Selbst-als-Kontext vor, d. h. die Fähigkeit, Erfahrungen aus der Position eines Beobachters zu erfassen. Dies bedeutet nicht, sich von Emotionen zu lösen oder spirituelle Flucht, sondern die Fähigkeit zu erkennen, dass der Gedanke, das Gefühl und der Impuls der Inhalt der Erfahrung sind und nicht die ganze Person. Diese Perspektive unterstützt die psychologische Flexibilität.

Schlüsselideen

Es fehlen Schlüsselideen.

Praxis und Leben

Beobachten Sie eine Minute lang Ihre Gedanken und fügen Sie hinzu: „Mir fällt der Gedanke auf, dass…“ Beurteilen Sie nicht den Inhalt, sondern üben Sie einfach die Position eines Beobachters aus.

Häufiges Missverständnis

Es ist ein Fehler, das Beobachterselbst zur Unterdrückung von Gefühlen zu nutzen. Es ist auch ein Fehler, daraus eine weitere starre Rolle zu schaffen: „Ich stehe über den Emotionen.“

Fragen zur Selbstreflexion

Keine Fragen zur Selbstreflexion.

Quellen

Keine Quellen.