Imposter-Syndrom

Beim Impostor-Syndrom handelt es sich um das Erleben anhaltender Zweifel an der eigenen Kompetenz trotz externer Erfolgs- oder Wirksamkeitsnachweise.

Definition

Das Imposter-Syndrom, in der Literatur häufiger als Imposter-Phänomen bezeichnet, ist keine formale Diagnose bei der Klassifizierung von Störungen. Es kann jedoch mit Ängsten, Perfektionismus, Schwierigkeiten bei der Akzeptanz von Erfolgen und der Angst verbunden sein, dass andere die vermeintliche mangelnde Kompetenz „entdecken“. Es ist wichtig, zwischen gesunder Demut und anhaltender Entwertung der Beweise der eigenen Arbeit zu unterscheiden.

Schlüsselideen

  1. Trudność w internalizacji sukcesu
  2. Lęk przed zdemaskowaniem
  3. Perfekcjonizm i samokrytyka

Praxis und Leben

Erstellen Sie eine Liste mit Kompetenznachweisen: spezifische Ergebnisse, Feedback, erledigte Aufgaben. Beurteilen Sie sie nicht anhand von Emotionen, sondern nur anhand von Fakten.

Häufiges Missverständnis

Es ist ein Fehler, das Imposter-Syndrom als Zeichen von Ehrgeiz zu romantisieren. Es ist auch ein Fehler, echte Kompetenzlücken zu ignorieren, die normal geschlossen werden können.

Fragen zur Selbstreflexion

  • Jakie fakty potwierdzają moje kompetencje?
  • Czy przypisuję sukces wyłącznie szczęściu?
  • Jaką realną lukę mogę uzupełnić bez unieważniania siebie?

Quellen