Amygdala
Die Amygdala oder Amygdala ist ein Strukturpaar in den Schläfenlappen des Gehirns, das an der Verarbeitung von Emotionen, dem emotionalen Lernen und der Bedeutung von Reizen beteiligt ist.
Definition
Die Amygdala ist an der Verarbeitung von Emotionen, dem Erlernen der Bedeutung von Reizen und der Stärkung des Gedächtnisses im Zusammenhang mit wichtigen Erlebnissen beteiligt. Historisch gesehen wurden sie hauptsächlich mit Angst und aversiven Reizen in Verbindung gebracht, doch der moderne Ansatz ist umfassender: Die Amygdala ist auch an der Verarbeitung belohnender und sozial bedeutsamer Reize beteiligt. Daher handelt es sich nicht um ein „Angstzentrum“, sondern um einen Teil der Gehirnnetzwerke, die die emotionale Bedeutung von Situationen beurteilen.
Schlüsselideen
Es fehlen Schlüsselideen.
Praxis und Leben
Reduzieren Sie in angespannten Situationen zunächst Ihre Erregung durch Atmung und Bewegung und treffen Sie erst dann Entscheidungen, die einer Risikobewertung bedürfen.
Häufiges Missverständnis
Es ist ein Fehler, jegliche Emotionalität auf die Amygdala zu reduzieren oder sie als eigenständigen „Angstknopf“ zu behandeln. Emotionale Reaktionen entstehen in Gehirnnetzwerken und werden durch Kontext, Lernen und Regulierung beeinflusst.
Fragen zur Selbstreflexion
Keine Fragen zur Selbstreflexion.
Quellen
Keine Quellen.