Kognitive Voreingenommenheit

Unter kognitiver Voreingenommenheit versteht man eine systematische Abweichung im Denken, die sich auf die Bewertung von Informationen, Entscheidungen und die Interpretation der Realität auswirkt.

Definition

Kognitive Fehler resultieren aus Vereinfachungen, Heuristiken, Emotionen, eingeschränkter Aufmerksamkeit und früheren Erfahrungen. Sie helfen Ihnen, Informationen schnell zu verarbeiten, können jedoch zu vorhersehbaren Fehlern führen. Beispiele hierfür sind Bestätigungsverzerrung, Verankerung, Verfügbarkeitseffekt und Halo-Effekt.

Schlüsselideen

Es fehlen Schlüsselideen.

Praxis und Leben

Wenn Sie eine Entscheidung mit hohem Risiko treffen, legen Sie eine Entscheidungspause ein: Schreiben Sie Daten, Emotionen, Annahmen und alternative Erklärungen auf. Wählen Sie erst dann eine Aktion aus.

Häufiges Missverständnis

Es ist ein Fehler anzunehmen, dass das Wissen über kognitive Vorurteile automatisch vor ihnen schützt. Wissen hilft nur, wenn es den Entscheidungsprozess verändert.

Fragen zur Selbstreflexion

Keine Fragen zur Selbstreflexion.

Quellen

Keine Quellen.