Verhaltensökonomie
Die Verhaltensökonomie untersucht, wie reale kognitive Einschränkungen, Emotionen und Kontext die wirtschaftlichen Entscheidungen von Menschen beeinflussen.
Definicja
Die Verhaltensökonomie kombiniert Ökonomie mit Psychologie, um Entscheidungen zu erklären, die vom völlig rationalen menschlichen Modell abweichen. Es analysiert unter anderem: Heuristik, kognitive Verzerrungen, Verlustaversion, Framing-Effekte, Standardoptionen und Auswahlarchitektur. Es ist nützlich für persönliche Finanzen, Servicedesign, öffentliche Ordnung und Verhaltensänderungen.
Kluczowe idee
Brak kluczowych idei.
Praktyka i życie
Wenn Sie finanzielle Entscheidungen treffen, achten Sie auf Framing, Verlustaversion oder den Sunk-Cost-Effekt. Ändern Sie die Art und Weise, wie Sie die Entscheidung präsentieren, und zählen Sie sie erneut.
Częste błędne rozumienie
Es ist ein Fehler anzunehmen, dass die Verhaltensökonomie beweist, dass Menschen in allen Situationen irrational sind. Ein häufiger Fehler besteht darin, damit bessere Entscheidungen zu manipulieren, anstatt sie zu unterstützen.
Pytania do autorefleksji
Brak pytań do autorefleksji.
Źródła
Brak źródeł.