Biopsychosozialität
Biopsychosozialität ist eine Perspektive, in der Gesundheit, Verhalten und Wohlbefinden als Ergebnis des Zusammenspiels biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren verstanden werden.
Definition
Das biopsychosoziale Modell erweitert die enge Sicht auf eine Person um einen Faktor. Es berücksichtigt den Körper, Emotionen, Überzeugungen, Verhaltensweisen, Beziehungen, Lebensbedingungen und Kultur. Dies bedeutet nicht, dass jeder Faktor immer gleich wichtig ist, sondern dass für ein zuverlässiges Verständnis des Problems die gleichzeitige Untersuchung mehrerer Einflussebenen erforderlich ist.
Schlüsselideen
Es fehlen Schlüsselideen.
Praxis und Leben
Erstellen Sie für ein schwieriges Problem eine 3B-Karte: biologische Faktoren, psychologische Muster und soziale Bedingungen. Wählen Sie erst dann den Eingriffspunkt aus.
Häufiges Missverständnis
Es ist ein Fehler, das biopsychosoziale Modell als allgemeinen Begriff ohne spezifische Analyse zu verwenden. Es ist auch ein Fehler, die Biologie oder den sozialen Kontext zu ignorieren, wenn uns nur eine psychologische Erklärung zusagt.
Fragen zur Selbstreflexion
Keine Fragen zur Selbstreflexion.
Quellen
Keine Quellen.