Zusamenfassend
Sylwia Kocoń schreibt über Fülle nicht nur als Geld, sondern als Haltung zum Leben: Zustimmung zum Leben, Offenheit für Erfahrungen und den Mut, Spiritualität nicht mit Verzicht zu verwechseln. Der stärkste Gedanke des Buches ist die Umkehr des Mythos vom „armen Buddha“ — der Vorstellung, innerer Frieden verlange den Verzicht auf Wohlstand, Wünsche und materielle Erfüllung. Die Autorin führt durch Themen wie Bewusstsein, freien Willen, Widerstand, Angst vor Erfolg und persönliches Potenzial. Das Buch ist hilfreich für Menschen, die ihre Überzeugungen über Geld, Glück und Verdienen prüfen und mehr Leichtigkeit, Mut und Handlungsfähigkeit in ihr Leben einladen möchten.